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Kabale und Liebe (Inhaltsangabe als Gedicht)
Deutschunterricht in der Klasse 9S2L 2009/2010
Kabale und Liebe
(Inhaltsangabe als Gedicht)
Luise liebt Ferdinand,
doch sie stecken beide den Kopf in den Sand.
Ihre Herkunft ist ihnen nicht gleich,
denn Ferdinand ist reich.
Das schmeichelt Luises Mutter sehr,
denn ihre Taschen sind leer.
Doch der Vater ist dagegen,
er gibt ihnen nicht seinen Segen.
Auch der Präsident freundet sich nicht damit an,
weil er die Bürgerliche nicht dulden kann.
Die Hochzeit mit Lady Milford wäre besser,
sonst läuft von Walter ins offene Messer.
Er will bei Hofe ins rechte Licht,
doch Ferdinand will das nicht.
Ferdinand hält an seiner Liebe fest,
und der Präsident ist sich sicher, dass er ihn nicht lässt.
Wurm und von Walter erlebten bis jetzt nur Siege,
deshalb planen sie auch diesmal eine Intrige.
Luise muss einen Liebesbrief an Kalb schreiben,
sonst müssen die Eltern im Gefängnis bleiben.
Jetzt schwört sie, niemandem etwas davon zu sagen,
dieses Risiko einzugehen, würde sie niemals wagen.
Ferdinand findet den Brief,
nun denkt er, da läuft etwas schief.
Er fühlt sich betrogen,
dabei wird Ferdinand von allen angelogen.
Luise hält es nicht mehr aus,
die Lügen müssen aus ihr raus.
Doch ihr Vater hindert sie daran,
weil er ohne sie einfach nicht mehr kann.
Luise sagt nun doch nichts mehr,
die Entscheidung fällt ihr wirklich schwer.
Ferdinand sieht in seinem Leben keinen Sinn,
nur noch der gemeinsame Tod ist ein Gewinn.
Blind vor Verzweiflung und Wut
Will er, dass Luise im Tode bei ihm ruht.
So können sie beide vergeben
und glücklich sein im zweiten Leben.
Der Ferdinand, ein Adelsmann,
der liebt Luis’, so gut er kann.
Jedoch ist sie die Tochter Millers
der liebt Luis’, so gut er kann.
Jedoch ist sie die Tochter Millers
ein großes Problem zu Zeiten Schillers.
Denn Miller, ein alter Stadtmusikant,
ist durch die Nachricht außer Rand und Band.
Er kann nicht an die wahre Liebe Ferdinands glauben
und will den Kontakt der beiden nicht erlauben.
Frau Miller hingegen
hat keine Bedenken der Standesunterschiede wegen.
Sie glaubt an die junge Liebe
und nicht an das Hindernis der Unterschiede.
Wurm erfährt von der Beziehung seiner gewünschten Verlobten
und spielt für seinen Chef, den Präsidenten, den Boten.
Er sieht in Luis’ seines Sohnes Mätresse,
aber nicht Ferdinands wahres Interesse.
Er sieht Ferdinand mit einer Adeligen auf der Hochzeit,
die Mätresse des Fürsten wär’ dazu bereit.
Der Hofmarschall verbreitet die Nachricht schon,
doch weiß Ferdinand noch nichts davon.
Ferdinand will die Lady nicht
und sagt ihr die Wahrheit ins Gesicht.
Die Lady ist schon in Ferdinand verliebt
und enttäuscht, dass er ihr statt der Bürgerlichen den Korb gibt.
Luise soll einen Brief an den Hofmarschall verfassen,
sonst werden die Eltern nicht aus dem Gefängnis entlassen.
Dadurch soll Ferdinand eifersüchtig gemacht werden,
dies soll ihre Beziehung verderben.
Der Plan des Präsidenten funktioniert,
weil Ferdinand das Vertrauen zu Luise verliert.
Sie kann ihm nicht die Wahrheit sprechen,
sonst würde sie den Eid mit dem Präsidenten brechen.
Ferdinand will die Wahrheit erfahren und stellt weitere Fragen,
doch Luise kann ihm die Wahrheit wirklich nicht sagen.
Er wird Luise Gift einflößen,
um den großen Konflikt zu lösen.
Als Ferdinand und Luise ableben,
kann Ferdinand seinem Vater noch vergeben.
Luises Vater ist am Boden zerstört.
Ferdinands Vater wird eingesperrt.
Denn Miller, ein alter Stadtmusikant,
ist durch die Nachricht außer Rand und Band.
Er kann nicht an die wahre Liebe Ferdinands glauben
und will den Kontakt der beiden nicht erlauben.
Frau Miller hingegen
hat keine Bedenken der Standesunterschiede wegen.
Sie glaubt an die junge Liebe
und nicht an das Hindernis der Unterschiede.
Wurm erfährt von der Beziehung seiner gewünschten Verlobten
und spielt für seinen Chef, den Präsidenten, den Boten.
Er sieht in Luis’ seines Sohnes Mätresse,
aber nicht Ferdinands wahres Interesse.
Er sieht Ferdinand mit einer Adeligen auf der Hochzeit,
die Mätresse des Fürsten wär’ dazu bereit.
Der Hofmarschall verbreitet die Nachricht schon,
doch weiß Ferdinand noch nichts davon.
Ferdinand will die Lady nicht
und sagt ihr die Wahrheit ins Gesicht.
Die Lady ist schon in Ferdinand verliebt
und enttäuscht, dass er ihr statt der Bürgerlichen den Korb gibt.
Luise soll einen Brief an den Hofmarschall verfassen,
sonst werden die Eltern nicht aus dem Gefängnis entlassen.
Dadurch soll Ferdinand eifersüchtig gemacht werden,
dies soll ihre Beziehung verderben.
Der Plan des Präsidenten funktioniert,
weil Ferdinand das Vertrauen zu Luise verliert.
Sie kann ihm nicht die Wahrheit sprechen,
sonst würde sie den Eid mit dem Präsidenten brechen.
Ferdinand will die Wahrheit erfahren und stellt weitere Fragen,
doch Luise kann ihm die Wahrheit wirklich nicht sagen.
Er wird Luise Gift einflößen,
um den großen Konflikt zu lösen.
Als Ferdinand und Luise ableben,
kann Ferdinand seinem Vater noch vergeben.
Luises Vater ist am Boden zerstört.
Ferdinands Vater wird eingesperrt.
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